Spaziergang ist etwas groß gefasst... im Grunde nur einmal um's Haus, zum Briefkasten, dann den Feldweg entlang Richtung Nachbarn und schon wieder zurück... Der eisige Wind biss mir kräftig ins Gesicht. Ich bin gar kein Wintermensch, die Kälte saugt mir alle Energie ab, egal wie warm ich angezogen bin. Aber die Schönheit der verschneiten Landschaft ist einfach überwältigend. Alles ist so frisch und rein, still und klar.
Ein Haufen zusammen geschobener Schnee wird zu einem Gebirge...
Der Weg zum Briefkasten, rechts geht es steil runter in den Tobel
...und wieder zurück mit einem kurzen Blick auf Altusried.
Im Winter räumt der Nachbar den Feldweg zwischen den Höfen, der Tobelweg wäre zu gefährlich
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Der aufgeastete Haselbusch markiert die Grrundstücksgrenze |
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Unser Apfelbaum und die Wildrosenhecke, ganz hinten liegt das Illertal |
Ein Blick in das Nordgärtchen |
Die verschneiten Fruchtstände der Lilien werfen skurrile Schatten |
So tief steht die Sonne um kurz vor vier |
Heute schneit es wieder sacht, aber ausdauernd. In meinem Arbeitszimmer fühlt man sich gerade wie im Tiefparterre, vor dem Fenster liegt der Schnee 70 Zentimeter hoch. Wie viel es wohl noch wird bevor es wieder taut?
Das Katzentier schert das alles wenig solange es schön warm an der Heizung ist. Momentan liegt er aber langgestreckt an der Tastatur... es geht doch nichts über einen getreuen Schreibtischkatz!
Welch eine Idylle, liebe Barbara!!
AntwortenLöschenLiebe Sabine, stimmt, ich kann's manchmal selbst nicht glauben. Man fühlt sich wie in einer Astrid Lindgren Geschichte, nur dass die Häuser nicht rot sind!
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